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Musikindustrie verliert vor Gericht gegen Privatkopierer
Thursday, 29 October 2009, Skurriles
Die Musikindustrie mit ihrer Beschwerde gegen das Recht auf digitale Privatkopien beim Bundesverfassungsgericht gescheitert. Schon lange versucht die Musikindustrie mündigen Bürgern das Recht abzusprechen von einer legal erworbenen CD eine digitale Kopie, z.B. für den Player im Auto oder für den iPod zu erstellen, weil sie dahinter Heerscharen von Kopierern wittern, die dann auch Kopien an Freunde und Familie weiterreichen. mehr... 1 KommentarKeine Strafe für Cybermobbing mit Todesfolge
Wednesday, 2 September 2009, Netzwelt
Im Juni 2006 kam es zu einem erschütternden Fall von Cybermobbing in den USA: Eine 49-jährige Frau, deren Tochter sich mit ihrer Freundin verkracht hatte, erstellte bei MySpace das fiktive Profil eines 16-jährigen Jungens, der mit der Ex-Freundin der Tochter Kontakt suchte und sich mit ihr anfreundete. Der angebliche Junge quälte das erste 13-jährige Mädchen schließlich mit Attacken auf ihr Selbstbewusstsein und mit Drohnungen die Freundschaft wieder abzubrechen. mehr... Keine KommentareBetreiber von Abofalle fabrik-einkauf.com zu Bewährungsstrafen verurteilt
Tuesday, 18 August 2009, Netzwelt
Drei Jurastudenten hatten sich mit der Seite www.fabrik-einkauf.com insgesammt 130.000? von ihren Nutzern erschlichen und wurden dafür nun zu Bewährungsstrafen zwischen sechs und 18 Monaten verurteilt. mehr... Keine KommentareSpickmich.de darf online bleiben
Wednesday, 24 June 2009, Netzwelt
Die Meinungsfreiheit hat gesiegt: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass das umstrittene Lehrerbewertungsportal spickmich.de auch weiterhin online bleiben darf. Damit wurde die Klage einer Deutschlehrerin aus Nordrhein-Westfalen abgewiesen, die bereits in früheren Instanzen unterlegen war. Lehrer müssen damit leben können, dass ihre Arbeit öffentlich bewertet wird, so wie auch andere Berufsgruppen im Internet von ihren Kunden bewertet werden können. mehr... 2 KommentareGEZ-Gebühren auch für internetfähige Computer
Monday, 8 June 2009, Netzwelt
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat in zweiter Instanz das Urteil des VG Münster aufgehoben und entschieden, dass für internetfähige Computer die GEZ-Gebühr gezahlt werden muss, die sonst für Radios anfällt. In erster Instanz hatte der verklagte Student noch gewonnen, weil das Gericht in Münster entschied, dass nicht nachgewiesen werden kann, ob der Computer auch wirklich zum Radioempfang genutzt wird. mehr... 1 Kommentar


