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Provider sollen für illegale Inhalte gerade stehen
Wednesday, 30 September 2009, Netzwelt
Der Europarat will Provider von Seiten mit illegalem Inhalt mehr zu Verantwortung ziehen als zuvor. Vor allem Jugendliche müssen vor bestimmten Inhalten geschützt werden. Beispielsweise Pornografie und Gewalt als auch vor Alkohol und Tabakwaren. Auch Glücksspiel wurde genannt. So soll Jugendlichen ein Fundament geschaffen werden um sich über Dinge zu informieren, die sie interessieren ohne dabei auf Seiten mit solchen Inhalten zu gelangen. Um das zu gewährleisten sollen Provider jetzt auf die auf ihren Servern abgelegten Inhalte achten.Auch seien Eltern und Lehrer dazu aufgerufen den Kindern Internetseiten mit derartigen Inhalten zu verwehren. Aber da das kein allumfassender Schutz ist und die Erziehungsberichtigen nicht die ganze Zeit darauf achten können, was ihre Kinder im Internet treiben soll eben deshalb diese neue Maßnahme ins Leben gerufen werden. Provider sollen dann, falls sie dazu verpflichtet werden, solch illegale Inhalte von ihren Servern löschen.
Quelle: golem.de


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